1918/2018 – 100 Jahre Zukunft

Die Jahre 1918/19 manifestierten die Spaltung der Deutschen Arbeiterbewegung. Wie ist unter den völlig veränderten heutigen politischen Bedingungen die Frage nach der Gemeinsamkeit gegen das “Weiter so” bzw. das Erstarken rechter Kräfte zu beantworten?

Dazu diskutieren: Andrea Ypsilanti, Vorstandssprecherin des Institut Solidarische Moderne, Mitglied des Hessischen Landtags, SPD; Philipp Jacks, Geschäftsführer der DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main und Vorsitzender des DGB-Stadtverbands Frankfurt am Main; Steffen Kachel, Stadtvorsitzender DIE LINKE in Erfurt und Vorstandsmitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen; N.N., KAB/Soziallehre; Moderation: Dieter Storck, Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen.

Am Beginn der Veranstaltung wird der Kulturbeitrag des Freien Schauspiel Ensemble im TITANIA stehen, das Auszüge aus seinem Schauspiel “ICH WERDE SEIN Das Drama Rosa Luxemburg” aufführen wird.
Die historische Einordnung der Novemberrevolution erfolgt durch den Historiker Peter Scherer, ehemaliger Mitarbeiter in der Abteilung Bildungswesen/Bildungspolitik beim Vorstand der IG Metall, dort unter anderem für die Geschichte der Arbeiterbewegung zuständig.

1918/2018 – 100 Jahre Zukunft

09.11., 19 Uhr Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung, DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main und Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt.