Pressestimmen DER WEG ZUM GLÜCK

Doris Stickler, Frizz Das Magazin (März 2016)
„Ein solch atemberaubend grandioses Spiel, gepaart mit einer hervorragenden Inszenierung, erlebt man nicht alle Tage. Den tragikomischen ‚Weg zum Glück‘ sollte sich niemand entgehen lassen.“

Katrin Swoboda, Strandgut Kulturmagazin (Januar 2016)
„Eine grandiose Persiflage auf das durchoptimierte, durchökonomisierte, abgehetzte, beschädigte Leben … Schrecklich und komisch, bedrückend und bewundernswert. Sehenswert!“ (zum Artikel)

Jürgen Richter, Frankfurter Allgemeine Zeitung (19. Oktober 2015)
„Nach Dea Lohers dem alltäglichen Unglück gewidmeten ‚Unschuld‘ lässt das zweite Kapitel einer Trilogie über das Glück im Titania mit dem wie eine Fliege im Netz zappelnden Akteur alle Glückserwartungen immer nur im pessimistischen Dunst aufflackern. Bis er in gelungener Autosuggestion herausfindet aus dem Abgrund der Selbstzweifel.“

Joachim Schreiner, Frankfurter Neue Presse (19. Oktober 2015)
„Eine Menge und vor allem konzentrierte Energie wird dem Darsteller hier abverlangt. … Ein Stück, das die Fantasie des Zuschauers immer wieder beflügelt – das ist die eigentliche Leistung dieses Textes, den Gläser virtuos … umsetzt. Das postdramatische Theater ist um eine gute, stringent inszenierte Aufführung reicher.“

Stefan Michalzik, Frankfurter Rundschau (19. Oktober 2015)
„Zwischen dem Übelstand der Ratgeberliteratur und einer Ideologie der Selbstoptimierung. Der verzweckte, durchökonomisierte und dergestalt beschädigte Mensch. … Ausgesprochen fein ist das Spiel des famosen Markus Gläser … Mit einem gewissen Paradoxon lässt es sich sagen, dass Gläser den fatal komischen Irrsinn seiner Figur in einer ausgesprochen gradlinigen Weise darlegt. Diese Nüchternheit … vermag für sich einzunehmen.“ (zum Artikel)