ARENDT. DENKEN IN FINSTEREN ZEITEN
PRIMA FACIE
Pressestimmen – ARENDT. DENKEN IN FINSTEREN ZEITEN
„Arendts Denkfigur behält ihr Erkenntnispotenzial bis heute. Fünfzig Jahre nach Arendts Tod ist ihr Denken jenseits der Schwarz-Weiß-Reduktion geeigneter denn je, neuen Totalitarismen, etwa im Stile Trumps, Paroli zu bieten.“
– Frankfurter Rundschau
„In weniger als zwei Stunden entsteht ein lebendiges Porträt einer ungemein starken, klugen, wachen und lebendigen Frau – einer Denkerin, deren Bedeutung in den 50 Jahren nach ihrem Tod noch gewachsen ist.“
– FAZ
„Das Freie Schauspiel Ensemble haucht seinen Figuren ein (…) intensiv[es] Eigenleben ein – allen voran Bettina Kaminski in der Hauptrolle als Hannah Arendt, die trotz ihrer enormen Lebensleistung an eben dieser Lebensleistung verzweifelt. Sehenswert wird die Inszenierung aber auch durch die beiden Nebendarsteller Ives Pancera, der Adolf Eichmann sogar wortlos verkörpern kann, indem er einfach nur dessen kalten Blick für sich sprechen lässt, sowie Adrian Scherschel, der mühelos zwischen dem heiter-beschwingten Heinrich Blücher und dem wütenden israelischen Chefkläger Gideon Hausner seine Rollen wechselt.“
– Journal Frankfurt