ZEIT DES VERSCHWINDENS

„Es gibt über jeden Menschen einen Satz, der ihn zerstört. Die meiste Zeit versucht man alles, damit er nicht ausgesprochen wird.“

ZEIT DES VERSCHWINDENS ist eine abenteuerliche Entdeckungsreise in die Innenwelt zweier Menschen und zugleich eine irritierende Begegnung mit sich selbst: Mit dem eigenen Verlangen nach Offenheit, Mut, Spontaneität, Leidenschaft, mit der eigenen Angst, nicht zu genügen, zu scheitern, zu verletzen oder verletzt zu werden, mit der eigenen Unfähigkeit, andere Menschen als die wahr zu nehmen, die sie wirklich sind, und nicht zuletzt mit der eigenen absurden Hoffnung, dennoch glücklich zu werden.

John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen, ist Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer. Zurzeit arbeitet er zudem als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin. Für sein Romandebüt „Vom Wasser“ wurde er mit dem Aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet und erhielt seitdem zahlreiche weitere Preise. Er veröffentlichte u. a. folgende Prosawerke: „Houwelandt“, „Ego“, „Beste Jahre“, „Hotel Angst“.

ZEIT DES VERSCHWINDENS
nach dem gleichnamigen Roman von John von Düffel

Es spielen Michaela Conrad, Adrian Scherschel
Inszenierung Reinhard Hinzpeter
Bühne Gerd Friedrich

Pressestimmen

Uraufführung 02. April 2011