MARIA STUART

Zwei starke Frauen im Kampf um die Macht: Elisabeth I und Maria Stuart, England und Schottland, ein Jahrhundertkonflikt, ein ewiger Unruheherd. Wann wird es endlich Frieden geben?

19 Jahr lang hält Elisabeth ihre eigene Kusine, Maria Stuart, ehemals Königin von Schottland, in einem Schloss fernab von London gefangen. Aus Angst, dass Maria ihren Anspruch auf Englands Thron geltend macht, das Volk aufhetzt, einen Bürgerkrieg entfesselt und die ganze „freiheitliche“ britische Insel erneut unter das dogmatische Joch der katholischen Kirche und des Papstes gerät. 19 Jahre lang versucht Maria, alle Mächte Europas dazu zu bewegen, sie aus dem Kerker gewaltsam oder auf diplomatischem Wege zu befreien: Heiraten und Attentate werden geplant, militärische Invasionen erwogen.

Endlich treffen sich die beiden Rivalinnen persönlich, und alle Hoffnung richtet sich auf diese entscheidende Begegnung. Werden die beiden Frauen in der Lage sein, alle Ungerechtigkeiten, Bedrohungen, Verletzungen, Enttäuschungen, Ängste, Rachegefühle zu vergessen, und einen Weg aus dieser scheinbar ausweglosen Konfliktsituation finden? Werden sie erkennen, was sie verbindet, was sie gemeinsam stark machen könnte und was ein Segen sein würde für ihre Völker?

 

MARIA STUART
nach Friedrich Schiller

Vorstellungen
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Es spielen Bettina Kaminski, Neda Rahmanian
Inszenierung Reinhard Hinzpeter
Ausstattung Gerd Friedrich

Pressestimmen

Premiere 16. März 2019
Dauer 1 Stunde, 10 Minuten